"Entlang des nördlichen Erzgebirges"

Zwischen Zwickau und Glauchau folgt der Radwanderweg dem Muldental-Radweg. Meist auf schönen Radwegen am rechten oder linken Flussufer, teilweise auf den Deichen des Flusses und auf schattigen, von wenigen Autos befahrenen Alleen fährt man ohne große Steigungen meistern zu müssen. In Glauchau kommt man am imposanten Doppelschloss von Forder- und Hinterglauchau vorbei. Am Bahnhof von Glauchau verlässt man den Muldentalradweg und folgt weiter der Sächsischen Städteroute über die Karl-May-Stadt Hohenstein-Ernstthal nach Chemnitz.
Zwischen Hohenstein-Ernstthal und Chemnitz führt die Route durch ausgedehnte Wälder über den höchsten Punkt der Etappe - den Totenstein bei Grüna. Vorbei an der Burg Rabenstein am Stadtrand gelangt man auf innerstädtischen Radwegen bis ins Zentrum von Chemnitz.
Mit der Bahn lassen sich viele an der ca. 49 km langen Strecke liegende Startpunkte gut erreichen, so zum Beispiel Glauchau und Hohenstein-Ernstthal.
|
 |
 Doppelschloss Forder- und Hinterglauchau |

Höchster Punkt der Strecke: 470 m
Maximale Steigung: 5 %
Höhenmeter in Richtung Chemnitz: 580 m
Höhenmeter in Richtung Zwickau: 550 m