ICE-TD und VT612

Der ICE-TD verkehrte zwischen Juni 2001 und Juli 2003 auf der IC-Linie 65. Der VT612 verkehrt seit Dezember 2006 als IRE/RE zwischen Nürnberg und Dresden.
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Chronologie

Die Städtenetzpartner setzen sich seit Anbeginn ihrer Zusammenarbeit für Ausbau und Attraktivität der Sachsen-Franken-Magistrale, der Eisenbahnverbindung Nürnberg - Bayreuth - Hof - Plauen - Zwickau - Chemnitz - Dresden bzw. Zwickau - Leipzig ein.

Zahlreiche Initiativen haben die Städtenetzpartner hierzu ergriffen. Beharrlichkeit und Konsequenz haben zu Erfolgen geführt – doch es mussten auch Rückschläge verkraftet werden. Das Auf und Ab der Entwicklung seit dem Herbst 1994 ist in der Chronologie der Aktivitäten dargestellt.


1994, 1995, 1996, 1997, 1998, 1999, 2000, 2001, 2002, 2003, 2004, 2005, 2006, 2007, 2008, 2009, 2010


1994          
Herbst 1994   Verkehrskonferenz in Chemnitz
Konstituierung des Sächsisch-Bayerischen Städtenetzes
1995          
April 1995   Lenkungsausschuss-Sitzung (LA) der Oberbürgermeister am 21.04. in Chemnitz: Positionspapier: "Gemeinsame Forderungen zum Ausbau der Sachsen-Franken-Magistrale"
Juli 1995   Fahrt der OB nach Berlin zum Vorstand der DB AG
1996          
März 1996   Regionalkonferenz der WIREG, "Positionspapier zu Verkehrsstrukturen Sachsen-Franken-Magistrale"
Oktober 1996   Gespräch zwischen dem OB Chemnitz, Dr. Seifert, und dem BMV, parlamentarischer Staatssekretär Herrn Nitsch. Information über den geplanten Einsatz von Neitech-Zügen ab Fahrplanwechsel 1999
Dezember 1996   Erster Spatenstich zur Sanierung der Sachsen-Franken-Magistrale
1997          
Februar 1997   Start des Ausbauprogramms unter Management PB DE
November 1997   OB-Fahrt nach Erlangen zum Firmenkonsortium ICE-VT (VT 605); Information über Stand der Entwicklung zum geplanten Einsatz der Neitech-Züge ab 1999
1998          
Januar 1998   Schreiben der OB an DB AG
September 1998   Vortrag Dr. Spang, PB DE, in der Städtenetz-AG in Chemnitz
Oktober 1998   Koalitionsvereinbarung SPD/GRÜNE zur Überprüfung der VDE 8.1/8.2
1999          
Januar 1999   ZeitZug 1848/49, Thema: Städtenetz und Sachsen-Franken-Magistrale
Februar 1999   Information durch DB AG: Einsatz des ICE T frühestens ab Mai 2000.
Am 05.02. Lenkungsausschuss-Sitzung (LA) der OB in Chemnitz: Positionspapier zum Ausbau der Sachsen-Franken-Magistrale
Juli 1999   Erster Spatenstich Schlömener Kurve
Juli 1999   Kooperatives Bahnmarketing, Konzeptentwurf der Städte
September 1999   Stadtratsbeschlüsse in den Netzstädten zur Namensgebung für die ICE T-Züge
Oktober 1999   Konstituierende Sitzung "Kooperatives Bahnmarketing"; in der Folge 13 Sitzungen bis zur Einführung des ICE T im Juni 2001
2000          
Februar 2000   Info der DB AG: Einsatz des ICE T erst ab Herbst 2000
April 2000   Städtenetz-Nostalgie-Express zwischen Chemnitz und Bayreuth,
Präsentation des ICE T in Hof
Oktober 2000   LA-Sitzung der OB am 06.10. in Zwickau: "Positionspapier zur Entwicklung der Sachsen-Franken-Magistrale"
Forderung an DB AG und Industrie: Einsatz ICE T ab 10.06.2001
Dezember 2000   Vorstellung einer Studie im Auftrag des SMWA (Schüßler-Plan) zum Aus- bzw. Neubau der Sachsen-Franken-Magistrale als Hochgeschwindigkeitsstrecke
Dezember 2000   Einführungsfahrt des ICE TD (VT 605), aber kein Regelverkehr
2001          
Juni 2001   Zum Fahrplanwechsel am 10.06. nimmt der ICE T seinen Betrieb auf; die Fahrzeit Dresden - Nürnberg beträgt 4 Std. 20 Min.; es finden große Bahnhofsfeste in Bayreuth, Chemnitz und Zwickau statt
Sommer 2001   Probleme mit der Software, Einstellung der Werbekampagne, permanente Verspätungen und Ausfälle; dennoch mehrere durch das Städtenetz und die DB AG organisierte Schnupperfahrten
2002          
Januar 2002   LA-Sitzung der OB am 25.01. in Plauen: Positionspapier: "Infrastrukturinitiative zur Beschleunigung der ICE-Linie 17 auf der Sachsen-Franken-Magistrale" (siehe Dokumente und Downloads)
April/Mai 2002   Stabilisierung der ICE T, Pünktlichkeit steigt auf Durchschnittsniveau (ca. 85%), aber schlechte Fahrgastauslastung (30 - 35%)
Juni 2002   Erneut erhebliche Probleme mit der Software (und Überhitzung der Motoren), deshalb Absage an neue Werbekampagne
August 2002   Hochwasserschäden – Unterbrechung der Strecke Chemnitz - Dresden, Schienenersatzverkehr zwischen Dresden und Chemnitz
November 2002   In Hof findet eine große öffentliche Infoveranstaltung des Städtenetzes und der DB AG zur Wiederherstellung der Strecke statt
Dezember 2002   Radsatzwellenbruch an einem ICE T bei Gutenfürst; Einsatz von Ersatzzügen bzw. ICE T mit ausgeschalteter Neigetechnik, etwa 30 Minuten Verspätung zwischen Nürnberg und Chemnitz
2003          
März 2003   LA-Sitzung der OB am 14.03. in Hof: Schreiben an Hartmut Mehdorn wird formuliert. In seiner Antwort verspricht der DB-Chef den uneingeschränkten Einsatz des ICE T ab Dezember 2003
April 2003   In Kraft treten des Übergangsfahrplanes: ICE-Züge ohne Neigetechnik über Marktredwitz, um 30 Min. verlängerte Fahrtzeit, je zwei Züge in beiden Richtungen werden gestrichen
Juli 2003   Alle ICE gehen vom Gleis, auf Anordnung des Eisenbahnbundesamtes
Oktober 2003   Am 14.10. gibt die DB eine Presseinfo über den neuen Fahrplan 2004 heraus: Wiedereröffnung der ICE-Linie 65 Dresden - Nürnberg; am 20.10 informiert die DB über die Ausmusterung aller ICE TD (VT 605) zum 14.12.03.
Intervention des Sächsisch-Bayerischen Städtenetzes zur beabsichtigten Herabstufung der ICE-Linie 65 auf eine IC-Linie mit Einsatz von Regionalverkehrstriebwagen VT 612
November 2003   Infoveranstaltung der DB AG zur Begründung der Entscheidung
Dezember 2003   Presseinfo der Siemens AG über die uneingeschränkte Funktionstüchtigkeit der ICE TD
Dezember 2003   Ab Fahrplanwechsel zum 14.12. kommt der VT 612 (weiß-rot lackiert) auf der neuen IC-Strecke zum Einsatz. Fahrzeit Dresden - Nürnberg in 4 Std. 20 Min. Der VT 605 wird an diversen Standorten abgestellt
2004          
Frühjahr 2004   Erhebliche Verspätungen der VT 612 durch Witterungseinflüsse
April 2004   Die OB entscheiden auf ihrer LA-Sitzung am 02.04. in Chemnitz trotz aller Defizite das kooperative Bahnmarketing auch für den VT 612 wieder aufzunehmen, die Bahn zögert aber
August 2004   Nach dem Anriss einer Radsatzwelle in einem der Züge wird der VT 612 flächendeckend außer Betrieb gesetzt. Die OB fordern in einer Erklärung an die DB AG die Wiederinbetriebnahme des VT 605
September 2004   Sukzessive Rückkehr der VT 612, aber nur im Regionalverkehr und ohne den Einsatz der Neitech. Der Einbau neuer Achsen benötigt ca. 2 Jahre.
Auf der Sachsen-Franken-Magistrale kommen Lok bespannte Züge über Marktredwitz zum Einsatz
Oktober 2004   Der DB Vorstand beschließt intern zum Fahrplanwechsel 2005 eine Reduzierung der Zugpaare (um die Hälfte) auf vier, davon drei über Marktredwitz; offizielle Pressemeldung der DB AG erfolgt am 21.10.
Dezember 2004   Die OB im Städtenetz fordern mit einer Presseerklärung auf ihrer LA-Sitzung am 10.12. in Chemnitz eine deutliche Verbesserung der Angebots- und Ausbauplanung auf der Sachsen-Franken-Magistrale; Anfrage an den Bundesverkehrsminister Stolpe nach einem Gesprächstermin, leider ohne Erfolg
Dezember 2004   Fahrplanwechsel zum 12.12.: Einsatz von Diesellok bespannten Zügen im 4-Stunden-Takt mit einem Zugpaar täglich über Bayreuth, Verlängerung der Fahrzeit zwischen Nürnberg und Dresden auf 5 Std. 15 Min., keine Einbindung in das Bundesfernverkehrsnetz
2005          
Februar 2005   Gespräch der OB mit dem Sächsischen Verkehrsminister Thomas Jurk
März 2005   Gespräch des Hofer OB, Dieter Döhla, mit Bahnchef Mehdorn mit dem Ergebnis, dass die Bahn die bestehende Situation auf der Sachsen-Franken-Magistrale nicht ändern werde
Juni 2005   Anhörung der Vertreter des Sächsisch-Bayerischen Städtenetzes vor dem Ausschuss für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr des Sächsischen Landtags
Oktober 2005   Das Sächsisch-Bayerische Städtenetz präsentiert eine durch die Netzstädte beauftragte Studie der Uni Marburg (Prof. Dr. Wolfgang Hesse) zum Integralen Taktfahrplan im Einzugsgebiet der Sachsen-Franken-Magistrale
Dezember 2005   Die OB beschließen auf ihrer LA-Sitzung am 02.12. in Zwickau die Einführung eines Integralen Taktfahrplans (ITF) auf der Sachsen-Franken-Magistrale voranzutreiben
2006          
April 2006   Einigung der Aufgabenträger für den Schienenpersonennahverkehr in
Sachsen (sächsische Verkehrsverbünde) und Bayern (Bayerische Eisenbahngesellschaft BEG), die Einführung des ITF zu prüfen
Mai 2006   Erste Verkehrskonferenz des Städtenetzes am 23.05. in Hof zur Bündelung der Interessen in der Region. Die Teilnehmer einigten sich auf folgende Forderungen:
  • Finanzierung und Fertigstellung der fehlenden Baumaßnahmen als infrastrukturelle Voraussetzungen für den Integralen Taktfahrplan
  • durchgehende Elektrifizierung der Strecke Nürnberg - Reichenbach (Vogtland)/Tschechische Grenze
  • Einführung des Integralen Taktfahrplans in zwei Stufen (siehe Dokumente und Downloads)
Juli 2006   Abstimmung zwischen dem Sächsisch-Bayerischen Städtenetz und der DB Regio Oberfranken zu einem Kooperativen Bahnmarketing mit Einführung des Franken-Sachsen-Express (FSX) zum Fahrplanwechsel im Dezember 2006
Dezember 2006   Zum Fahrplanwechsel am 10.12. Umsetzung der 1. Stufe des Integralen Taktfahrplans (ITF):
Einführung des Franken-Sachsen-Express (FSX) als eigenständiges Produkt, Wiedereinsatz des VT 612 mit Neigetechnik, dadurch Reduzierung der Fahrzeit zwischen Nürnberg und Dresden auf 4 Stunden 20 Minuten, Angebot im 2-Stunden-Takt und damit Verdopplung der Zugpaare pro Tag, einheitliche Preisgestaltung (Nahverkehrstarif), Zunahme der Fahrgastzahlen (16% Neukunden innerhalb der ersten 5 Monate) (siehe Dokumente und Downloads)
2007          
März 2007   Frühstücksaktion auf allen Bahnhöfen als Marketingaktion für den Franken-Sachsen-Express (FSX)
April 2007   Das Sächsische Ministerium für Wirtschaft und Arbeit übernimmt aus Landesmitteln die Kosten für die Vorentwurfsplanung zur Elektrifizierung des Streckenabschnitts Reichenbach (Vogtland) - Hof und schließt dazu einen Vertrag mit der DB AG
Juni 2007   II. Verkehrskonferenz am 25.06. in Plauen, auf der die Teilnehmer fordern, die ausstehenden Sanierungsmaßnahmen auf der Sachsen-Franken-Magistrale abzuschließen und die Elektrifizierungslücke Nürnberg - Reichenbach (Vogtland) / Tschechische Grenze zu schließen (siehe Dokumente und Downloads)
September 2007   Schreiben des Generaldirektors für Energie und Verkehr bei der Europäischen Kommission, Herrn M. Ruete, wonach der Abschnitt Nürnberg - Marktredwitz - Reichenbach (Vogtland) / Tschechische Grenze zwar auf der TEN-V Achse 22 liege, bisher aber kein Vorschlag zur Finanzbeihilfe für den Förderzeitraum 2007 bis 2013 eingereicht worden sei
Dezember 2007   Zum Fahrplanwechsel am 09.12. Umsetzung der 2. Stufe des Integralen Taktfahrplans (ITF):
Optimierung des Franken-Sachsen-Express (FSX), Reduzierung der Fahrzeit zwischen Nürnberg und Dresden auf 4 Stunden 15 Minuten, Angebot im 1-Stunden-Takt mit einer optimalen Verknüpfung am Knoten Hof, weiter steigende Fahrgastzahlen
2008          
Februar 2008   Auszeichnung des Sächsisch-Bayerischen Städtenetzes für sein langjähriges Engagement zur Verbesserung der Sachsen-Franken-Magistrale mit dem Fahrgastpreis des Fahrgastverbandes PRO BAHN e. V. (siehe Dokumente und Downloads)
März 2008   Frühstücksaktion auf allen Bahnhöfen der Netzstädte als Marketingaktion für den Franken-Sachsen-Express (FSX)
März 2008   Beratung der sächsischen OB Barbara Ludwig, Dietmar Vettermann und Ralf Oberdorfer mit der parlamentarischen Staatssekretärin Karin Roth im Bundesverkehrsministerium
April 2008   Fertigstellung der Vorentwurfsplanung für die Elektrifizierung des Streckenabschnitts Reichenbach (Vogtland) - Landesgrenze/Hof
November 2008   Finanzierung der Elektrifizierung des Streckenabschnitts Reichenbach (Vogtland) - Hof ist auf bayerischer Seite noch offen
Dezember 2008   Sicherung der Finanzierung für die Elektrifizierung des Streckenabschnitts Reichenbach (Vogtland) - Hof aus dem "Arbeitsplatzprogramm Bauen und Verkehr" der Bundesregierung, Fertigstellung bis Ende 2013 geplant
Dezember 2008   Die OB des Sächsisch-Bayerischen Städtenetzes fordern auf ihrer jährlichen Lenkungsausschuss-Sitzung (LA) am 12.12. in Chemnitz den zügigen Beginn für die Elektrifizierung Reichenbach (Vogtland) - Hof und die Fortführung bis Nürnberg
2009          
Mai 2009   Auf der III. Verkehrskonferenz in Hof fordern die OB des Städtenetzes wiederum die zügige Schließung der Elektrifizierungslücke Reichenbach (Vogtland) - Nürnberg und schlagen zur Erreichung dieses Zieles drei Schritte vor (siehe Dokumente und Downloads)
Oktober 2009   Nach dem Auftreten von Funktionsfehlern im Antrieb von zwei Fahrzeugen schaltet die Bahn am 21.10. bei allen 230 Regionalzügen der Baureihen 611 und 612 die Neigetechnik bis auf weiteres ab
Oktober 2009   Auf ihrer LA-Sitzung in Zwickau am 30.10. bekräftigen die OB ihre Positionen im Gespräch mit dem Konzernbevollmächtigten der DB AG für Sachsen, Artur Stempel (siehe Dokumente und Downloads)
Dezember 2009   Zum Fahrplanwechsel am 13.12. verlängern sich die Fahrtzeiten zwischen Dresden und Nürnberg wegen des Neitech-Ausfalls um ca. 10 Min. auf im Schnitt 4 Std. 30 Min. Der neue Fahrplan gilt bis Juni 2010 (siehe Dokumente und Downloads)
2010          
Februar 2010   Das Städtenetz beauftragt das Institut für Regional- und Fernverkehrsplanung Leipzig - Dresden (iRFP) mit der Erstellung einer "Korridoruntersuchung zum Schienenpersonen- und -güterverkehr zwischen den Metropolregionen Mitteldeutschland und Nürnberg". Der Endbericht wird im Oktober abgenommen (siehe Dokumente und Downloads)
April 2010   Auf Initiative des Städtenetzes verabschieden der Rat der MR Nürnberg und der Gemeinsame Ausschuss der MR MD eine "Gemeinsame Absichtserklärung der Metropolregionen Mitteldeutschland und Nürnberg zum Schienenverkehr". Die Gremien der MR werden damit beauftragt, zukunftsfähige Konzepte zu erarbeiten (siehe Dokumente und Downloads)
Juli 2010   Unter Teilnahme des parl. Staatssekretärs Jan Mücke (BMVBS) und des sächs. Staatsministers Sven Morlock (SMWA) wird am 21.07. der 1. Spatenstich als offizieller Baustart für die Elektrifizierung Reichenbach - Hof an der Göltzschtalbrücke gesetzt
September 2010   Am 30.09. veranstaltet der RPV Oberfranken-Ost in Hof eine "Strategiekonferenz Schiene". Der Konzernbevollmächtigte für Bayern, Herr Josel, trägt eine Rede von Bahnchef Rüdiger Grube vor. Es wird eine "Hofer Erklärung" verabschiedet. Im Anschluss findet der 1. Spatenstich am Hbf Hof zum Start der Elektrifizierung Hof - Reichenbach statt
November 2010   20. LA-Sitzung der OB's am 16.11. in Hof: Die OB's beschließen Schwerpunktthemen für die nächsten Jahre, u. a.: Elektrifizierung RCH - HO, umsteigefreie Direktverbindung N - DD, Abstimmung der Aufgabenträger, schnelle Elektrifizierung Richtung Nürnberg, Kooperation mit weiteren Partnern, Unterstützung bundesweiter Initativen (siehe Dokumente und Downloads)
Dezember 2010   Mit dem Fahrplanwechsel am 12.12. kehrt die Neigetechnik zurück. Die Reisezeiten zwischen Nürnberg und Dresden verkürzen sich auf im Schnitt 4:20 Stunden. Der IRE verkehrt wieder über Bayreuth und bedient auch wieder alle planmäßigen Haltepunkte in Bayern und Sachsen (siehe Dokumente und Downloads)
Dezember 2010   Augrund eines heftigen Wintereinbruchs Ende des Jahres wird der Bahnverkehr nachhaltig beeinträchtigt. Es kommt zu Verspätungen und Zugausfällen.